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Ortsverein Zell im Wiesental

Kontakt

DRK Ortsverein
Zell im Wiesental

Schopfheimer Straße 51
79669 Zell im Wiesental

E-Mail: vorstand.drkzellgmail.com

Foto: DRK Lörrach

Es war am 16. Dezember 1925, als sich auf Initiative von Dr. Emil Knab und Bürgermeister Karl Walz im Hotel Schwanen in Zell 15 Männer zusammen fanden, um eine Sanitätskolonne zu gründen. Heute, 85 Jahre später, ist der DRK-Ortsverein Zell ein gut etablierter Verein mit einem breiten Arbeitsspektrum.

Ringerdienste in Gresgen und Zell, Fußballturniere in Zell, Gresgen, Adelsberg und Häg-Ehrsberg, das jährliche Seifenkistenrennen in Zell, Einsätze an Fasnacht und beim Hebelfest in Hausen - das sind die herausragenden Sanitätsdienste, die von den 22 Helferinnen und Helfern der Bereitschaft bewältigt werden müssen. Wenn es mal personelle Engpässe gibt, helfen die Kameradinnen und Kameraden aus Schönau und Todtnau mit. Mit diesen beiden Ortsvereinen im oberen Wiesental wird eine intensive Zusammenarbeit sowohl bei Einsätzen, bei der Aus- und Fortbildung als auch bei geselligen Veranstaltungen gepflegt.

Der Ortsverein Zell kann sich glücklich schätzen, neben dem Zeller Krankenhaus ein eigenes Haus zu haben, das genügend Platz für Ausbildungsveranstaltungen, Gerätschaften und für kameradschaftliche Treffen bietet. Das Haus ist 25 Jahre alt.

Dreimal jährlich organisiert der Ortsverein Blutspendeaktionen. Im sozialen Bereich gibt es in Zell fünf Seniorengymnastikgruppen. Darüber hinaus sind die "Damen der Sozialarbeit" auch im städtischen Altenheim tätig, betreuen dort Heimbewohner mit verschiedenen Aktivitäten. Gymnastik, Ausflüge und Unterhaltungsangebote wie Vorlesen und Spielen gehören dazu.

Das Jugendrotkreuz, das im Jahr 2009 auf sein 25-jähriges Bestehen zurückblicken konnte, besteht zur Zeit aus einer Gruppe mit 14 Kindern und Jugendlichen im Alter von 10 bis 16 Jahren.

In diesem Jahr hat sich der Ortsverein einen Mannschaftswagen angeschafft, nachdem das Fahrzeug des Katastrophenschutzes ausgesondert werden musste. Weil ein Neuwagen nicht zu finanzieren war, wurde ein gutes Gebrauchtfahrzeug angeschafft. Nun ist die Bereitschaft wieder mobil, und auch für die Sozial- und Jugendarbeit ist der Wagen eine gute Bereicherung.